Dünne Schichten brauchen einen vollständigen Prozess
SCS Schweiz, vormals Comelec, verbindet Parylene-Beschichtung mit ALD, Hybridstacks, Anlagenentwicklung und Rohmaterialverkauf. Wie daraus Schutz, Isolation oder ein brauchbarer Mikroprozess entsteht, zeigen konkrete EPFL-Anwendungen.

Das Wichtigste in Kürze
Ein Film, mehrere Aufgaben
Parylene kann Schutz, elektrische Isolation und Mikroprozessfunktionen übernehmen. Die EPFL dokumentiert den Comelec-Anlagenprozess (heute SCS). [SCS11]
Polymer und Oxid verbinden
ALD und Parylene lassen sich zu einem Hybridstack kombinieren. Comelec ist als Beschichter eines 2024 veröffentlichten Versuchs benannt. [SCS13]
Vom Muster zur Betriebsroute
Der Schweizer Tätigkeitsnachweis umfasst Beschichtung, Entwicklung, entsprechende Anlagen und Rohmaterialverkauf. [SCS05]
Wenn der Schutz selbst kaum Platz haben darf
Eine elektronische Baugruppe braucht Schutz vor Feuchte oder Chemikalien; eine Mikrostruktur eine zusätzliche Isolation oder eine vorübergehende Stützschicht. Bei einer flexiblen Struktur muss auch die Verkapselung zur Bewegung passen. Das sind verschiedene Anforderungen an eine Oberfläche, die sich nicht allein durch das Wort «Beschichtung» festlegen lassen. [SCS06] [SCS11] [SCS13]
Hier setzt der Schweizer Betrieb Specialty Coating Systems SA an. Das frühere Comelec-Unternehmen sitzt heute an der Rue du Collège 43 in La Chaux-de-Fonds. Die amtliche UID-Ausgabe führt die SA als aktiv; SCS meldete den Namens- und Standortwechsel 2025. [REG01] [SCS01]
Zum dokumentierten lokalen Kern gehören Vakuumbeschichtungen aus Poly-p-xylylen, der Polymerfamilie hinter Parylenen, deren Forschung und Entwicklung, entsprechende Beschichtungsanlagen sowie Rohmaterialverkauf. ALD- und Multilayer-Arbeit ist ebenfalls durch konkrete Forschung belegt. [SCS05] [SCS03] [SCS13]
Die Schicht ist das Ergebnis einer abgestimmten Kette
Bei Parylene beginnt die Schicht als festes Vorprodukt, das Dimer. Es wird verdampft und in einer heissen Pyrolysezone zu reaktionsfähigen Monomeren aufgespalten. Diese gelangen in die vergleichsweise kühle Bauteilkammer und bilden dort den Polymerfilm. [SCS30]
- 01 → AUSGANGSPUNKT
Funktion und Flächen festlegen
Substrat reinigen; Haftung, Maskierung und Beladung auf die benötigte Schutzfläche abstimmen.
- 02 → VERFAHREN
Aus Gas wächst ein Film
Dimer verdampfen, thermisch aufspalten und die Monomere auf zugänglichen Oberflächen polymerisieren lassen.
- 03 → ERGEBNIS
Am Bauteil abnehmen
Entmaskieren sowie Schicht und Funktion unter dem vorgesehenen Lastfall prüfen.
Der Prozess hängt ab von: Material, freizuhaltende Kontakte, Geometrie und Belastung.[SCS30]
Vier Aufgaben für Parylene
Schutz und Isolation: Der Film kann den Medienkontakt empfindlicher Flächen begrenzen und eine zusätzliche dielektrische Schicht bilden. Für Isolation zählen Variante, Dicke, Defekte, Kontaktgeometrie und tatsächliche elektrische Belastung. Eine veröffentlichte Materialkennzahl ist deshalb noch keine Spannungsfreigabe des fertigen Geräts. [SCS06]
Kontakt- und Gleitfunktion: SCS nennt auch günstige Oberflächeneigenschaften von Parylene. Ob sich Einführkraft, Reibung oder Verschleiss verbessern, entscheidet sich an der realen Gegenfläche, Last und Zahl der Bewegungen. Zusätzliche Schichtdicke verändert zugleich die Passung. [SCS06] [SCS21]
Mikroprozess: Am EPFL-CMi wird Parylene als Schutz-, Stütz-, Opfer- oder Strukturschicht beschrieben. Hier gehört das spätere Freilegen oder Entfernen zur Funktion; die ganze Prozessfolge muss die Mikrostruktur erhalten. [SCS11]
ALD und Hybrid: unterschiedliche Lagen, gemeinsamer Stack
Atomic Layer Deposition, kurz ALD, führt Reaktionspartner nacheinander an die Oberfläche und trennt sie durch Spül- beziehungsweise Abpumpschritte. Wiederholte Oberflächenreaktionen bauen eine dünne anorganische Lage auf. Damit die gewünschte Funktion auch in einer engen oder tiefen Struktur entsteht, müssen Reaktionschemie, Transport und Temperatur zum Substrat passen. [TECH01] [SCS07]
Ein Hybridstack kombiniert solche Oxidlagen mit Parylene. Die Schichten sollen unterschiedliche Wege für eindringende Flüssigkeit und Defekte beeinflussen; ihre Grenzflächen müssen zugleich mechanisch zusammenhalten. Comelec stellte für eine publizierte Forschungsarbeit eine solche Folge in einer einzigen Reaktorkammer her. [SCS08] [SCS13]
Das Unternehmen im Überblick
Snapshot separat öffnen ↗Zwei Referenzen mit unterschiedlichen Aussagen
Ein konkreter Anwenderbeleg kommt vom EPFL-CMi: Der Comelec C-30-S wird dort als Batchservice für Parylene C geführt. Die Seite nennt einen Bereich von 50 nm bis 10 µm und eine Schichtuniformität unter 1 % auf der Skala eines 100-mm-Siliziumwafers. Die aufgeführte Dimer-/Dickenreihe stammt aus einer Beladung mit drei 100-mm-Wafern. Das zeigt einen abgegrenzten Laborprozess, keine allgemeine Ausbeute oder industrielle Durchsatzgarantie. [SCS11]
Was der Hybridversuch tatsächlich zeigt
Mariello und Mitautoren untersuchten 2024 die Wasserpermeation mit Magnesium-Teststrukturen in Polyimid (PI). Comelec wird als Hersteller der Hybridbeschichtung benannt. Der Stack beginnt mit 5 nm Aluminiumoxid; darauf folgen drei Dyaden aus je 0,6 µm Parylene C, 30 nm Aluminiumoxid und 5 nm Titanoxid sowie eine 1,2-µm-Parylene-C-Abschlusslage. [SCS13]
Belegter Umfang
Die Kombination wurde am PI-/Mg-Testvehikel in phosphatgepufferter Salzlösung (PBS) bei 85 °C untersucht. Sie belegt eine reale Abscheidung und einen spezifischen zeitlichen Barriereverlauf. [SCS13]
Entscheidende Grenze
Im Verlauf entsteht Magnesiumhydroxid, das selbst zur Barriere beiträgt. Der abrupte späte Signalabfall bedeutet den Verlust der elektrischen Verbindung. Die Kurve ist damit weder ein konstanter Durchlässigkeitswert der ursprünglichen Schicht noch eine zugesicherte Geräte- oder klinische Lebensdauer. [SCS13]
Das Erfahrungsfundament reicht über einen Katalog hinaus: EPFL-LPAC bestätigt die XInoCaps-Zusammenarbeit und die Entwicklung hybrider Anlagen. Der Schweizer ISO-Nachweis umfasst die entsprechende Forschungs- und Entwicklungsarbeit. [SCS12] [SCS05]
Vom externen Film bis zum eigenen Anlagenprozess
Entwicklung, Anlagen und Material gehören zur Auswahl
Engineering und R&D: Aus Material, Geometrie und Lastfall wird ein Muster- und Prüfplan. SCS beschreibt Engineering Runs mit Rückgabe der Muster zur Kundenevaluation; die lokale R&D ist im Schweizer Zertifikat dokumentiert. Der Auftrag muss festlegen, wer die Prüfkriterien, Iterationen, Dokumentation und spätere Übertragung verantwortet. [SCS19] [SCS05]
Eigene Parylene-Beschichtung: SCS positioniert den Comelec C30S für Labor und Entwicklung, den C50S für industrielle Produktion. Der Kauf stellt eine Anlage bereit. Nutzbaren Output erzeugt erst die vollständige Route aus Installation, Rezept, Material, realer Beladung, Bedienung, Prüfung und Wartung. Deshalb bleibt externe Beschichtung eine sachliche Vergleichsoption. [SCS23] [SCS24] [SCS05]
Hybrid-Laboranlage: Der C30H ALD ist für Forschung und Tests mit Parylene und Oxidlagen beschrieben. Die aktuelle Produktseite nennt für ALD 60–80 °C; das historische Forschungsrezept setzte eine Grenze von 100 °C. Diese Angaben gehören zu unterschiedlichen Konfigurationen und Rezeptständen. Eine integrierte Kammer kann Transfers vermeiden, belegt aber für sich weder einen kürzeren Gesamtzyklus noch eine Serienleistung. [SCS25] [SCS13]
Rohmaterial: Der Schweizer Nachweis umfasst den Verkauf von Vorprodukten für die Vakuumbeschichtung. Die globale SCS-Seite nennt N-, C- und D-Dimer; HT wird dort separat als Beschichtungsservice angeboten. Für den eigenen Prozess zählen die freigegebene Variante, Charge, Rezeptkompatibilität und konkrete Lieferzusage. [SCS05] [SCS21]
Weitere Wege zur passenden Oberfläche
Vorbereitung, Entfernung, Flüssigbeschichtungen und PlasmaGuard ergänzen den recherchierten Angebotsraum. Bei diesen vier Zweigen ist die heutige eigenständige Schweizer Ausführungs-, Vertriebs- oder Weiterleitungsrolle öffentlich nicht ausreichend zugeordnet. Die folgenden Angaben beschreiben deshalb den Gruppen- beziehungsweise Verfahrenskontext. [SCS09] [SCS26] [SCS27] [SCS29]
Vorbereitung und AdPro: Reinigung, Aktivierung und eine zum Substrat passende Haftvermittlung bearbeiten die Grenzfläche vor dem Filmaufbau. AdPro Plus und AdPro Poly werden von SCS für schwierig zu haftende Materialkombinationen angeboten. Entscheidend ist, ob die Behandlung die tatsächliche Ursache einer Ablösung adressiert und die folgende Beschichtung verträgt. [SCS09] [SCS28]
Entfernung und Rework: Eine Schicht kann den Zugang zu einer reparierbaren Funktion versperren. SCS erläutert in einem Fachbeitrag unterschiedliche Entfernungswege und ihre materialabhängigen Risiken. Sinnvoll ist der Eingriff erst, wenn das Bauteil unbeschädigt bleibt und nach Reparatur sowie gegebenenfalls Neubeschichtung erneut abgenommen werden kann. [SCS29]
Flüssigbeschichtungen: Das Gruppenangebot umfasst Acryl, Epoxid, Polyurethan und Silikon sowie manuelle oder automatisierte Applikation. Benetzung, selektiver Auftrag, Dicke und materialgerechtes Aushärten bilden hier die Prozesskette. Ein zugänglicher, passend qualifizierter Flüssigprozess kann denselben Schutzbedarf erfüllen. [SCS26]
PlasmaGuard: Bei diesem Gruppenverfahren aktiviert eine elektrische Entladung ein organisches Gas im Vakuum; daraus entsteht eine vernetzte Polymerschicht. Diese plasmaunterstützte Gasphasenabscheidung (PECVD) ist von einer blossen Plasma-Vorbehandlung und der thermischen Parylene-Abscheidung zu unterscheiden. [SCS27] [SCS30]
| Ansatz | Passt unter diesen Bedingungen | Wesentlicher Prüfpunkt |
|---|---|---|
| Parylene | Dünne Schicht erreicht die benötigten Flächen. | Maskierung, Haftung und Funktion am realen Bauteil. [SCS30] |
| ALD / Hybrid | Anorganische Funktion oder flexible Barriere verlangt eine passende Schichtfolge. | Chemie, Temperatur, Grenzflächen und Beanspruchung. [SCS07] [SCS13] |
| Flüssigschutz | Auftrag und Härtung passen zu Geometrie und Material. | Selektivität, Abdeckung und vollständige Aushärtung. [SCS26] |
| Eigenbetrieb / Fremdauftrag | Die ganze qualifizierte Route liefert benötigte Proben oder Gutteile. | Gesamtzyklus, Bedienarbeit, Prüfung, Wartung, Angebot und Lieferumfang. [SCS23] [SCS24] [SCS19] |
Die Grenze: Ein bereits qualifizierter Prozess bleibt eine geeignete Alternative, wenn er denselben Bedarf erfüllt. Eine zusätzliche Schicht, ein weiterer Entwicklungslauf oder eine eigene Anlage braucht einen konkreten funktionalen Grund.
Die Gesprächsbasis für Entscheidungen
Die belegten Fähigkeiten sind besonders für Teams relevant, die einen konkreten Dünnschicht-, Mikroprozess- oder flexiblen Packaging-Schritt verantworten. Elektronikentwicklung definiert Schutz und Isolation, Konstruktion die reale Kontaktpaarung, Prozessengineering den Ablauf und Qualität die Freigabe. Bei Eigenbetrieb kommen Betrieb, Instandhaltung und Beschaffung hinzu. [SCS11] [SCS13] [SCS23] [SCS24]
Der Schweizer Bezug: eine identifizierbare lokale Gesellschaft, dokumentierte Beschichtungs- und Anlagenarbeit sowie die EPFL-Zusammenarbeit. Daraus lässt sich eine technische Gesprächsbasis ableiten. [REG01] [SCS05] [SCS12]
Quellen & Methode
Gegenstand ist die Schweizer Specialty Coating Systems SA; Gruppenangebote sind ausdrücklich abgegrenzt. Verwendet wurden amtliche Identitätsdaten, zwei originale Standortnachweise, technische Anbieterquellen, EPFL-Anwender- und Forschungsquellen sowie das Originalpaper. Anwendungsempfehlungen und Vergleichsbedingungen sind redaktionelle Ableitungen. Es fand kein Vor-Ort-Besuch oder Lieferanteninterview statt; eine vergleichbare aktuelle Kunden-, Preis- oder Serienleistungsakte liegt nicht vor.
- [SCS11] EPFL-CMi · Comelec C-30-S · Undatierte Anwenderseite; aktueller Batchservice, Parylene C und definierte Wafer-/Beladungsbedingungen. Hochschulanwendung, kein heutiger SCS-Seriendurchsatz. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS13] Mariello et al. · Nature Communications 15, 7443 (2024) · Originalpaper, DOI 10.1038/s41467-024-51247-3; insbesondere Abb.4f, S.9 und Methoden S.12. Comelec als Hybridbeschichter; spezifischer Mg/PI-Sensor in PBS. Fig.4c n=4 betrifft die PI-Kurve. Die unterschiedlichen PI-Temperaturangaben in Text und Grafik werden nicht zu einer Lebensdauerrechnung verbunden. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS05] Bureau Veritas / Statech · Schweizer Originalnachweise · ISO 9001:2015, CH25644371 Version 3, Ausgabe 04.12.2025, dokumentiert bis 14.05.2028 unter Überwachungsvorbehalt; Vakuum-Poly-p-xylylen-Beschichtung, entsprechende Anlagen und Rohmaterialverkauf. ESD 1172-25-Z01: Inspektion 01.07.2025, Ausgabe 04.07.2025, ESDS-Bereiche nach IEC 61340-5-1:2016 und ANSI/ESD S20.20-2021; kein explizites Ablaufdatum. Beide Seiten geprüft; individueller heutiger Issuerstatus nicht separat bestätigt. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS06] SCS · Parylene Coatings · Undatierte globale Anbieterbeschreibung zu Schutz-, Isolations- und Oberflächenfunktionen; keine neue Bauteilfreigabe. Geprüft am 11.10.2026.
- [REG01] Bundesamt für Statistik · UID CHE-103.961.617 · Amtliche Informationsausgabe vom 11.10.2026; aktive Schweizer Entity/Adresse. Kein beglaubigter Vollauszug. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS01] SCS · Standort und Firmierung · Mitteilung 19.06.2025; Schweizer Standort und Märkte, Unternehmensangabe. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS03] SCS · Übernahme Comelec · Mitteilung 17.11.2021; Gründung 1979 sowie Schweizer Parylene-/ALD-/Multilayer- und Anlagenscope, Unternehmensangabe. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS30] SCS · Parylene Deposition Process · Undatierte Verfahrensquelle zur Dimerverdampfung, Pyrolyse, Abscheidung und Vorbereitung. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS21] SCS · Dimer Raw Materials · Undatierte Gruppenquelle: N/C/D-Dimer; HT separat als Beschichtungsservice. Schweizer Verkauf, globale Herstellung und konkrete heutige lokale Variantenverfügbarkeit sind getrennt. Geprüft am 11.10.2026.
- [TECH01] EPFL-CMi · ALD Beneq TFS200 · Undatierte technische Erklärung getrennter Oberflächenreaktionen; fremde Geräteparameter werden nicht auf SCS übertragen. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS07] SCS · ALD Coatings · Undatierte globale Anbieterbeschreibung; Rezept-/Materialfunktion von lokaler Einzelbeauftragung trennen. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS08] SCS · Multilayer Coatings · Undatierte Anbieterbeschreibung organisch-anorganischer Lagen. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS12] EPFL-LPAC · XInoCaps · Undatierte Forschungsseite, Abschnitt XInoCaps: Zusammenarbeit mit Comelec und Entwicklung hybrider Beschichtungsanlagen. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS19] SCS · Engineering Run · Undatierter Gruppenablauf mit anwendungsbezogenen Mustern zur Kundenevaluation; kein pauschales Schweizer Freigabeversprechen. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS23] SCS · Comelec C30S · Undatierte Modellseite; Zweck Labor/R&D und nominelle Spezifikation, Unternehmensangabe. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS24] SCS · Comelec C50S · Undatierte Modellseite; industrielle Zweckbestimmung und nominelle Spezifikation, Unternehmensangabe. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS25] SCS · Comelec C30H ALD · Undatierte aktuelle Modellseite; Labor/Forschung und ALD 60–80 °C. Keine Gleichsetzung mit dem historischen Rezept im Paper. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS09] SCS · Surface Engineering · Undatierte Gruppenbeschreibung von Vorbereitung und Oberflächenbehandlung; heutige separate Schweizer Rolle offen. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS26] SCS · Liquid Coatings · Undatierte globale Anbieterquelle zu Acryl, Epoxid, Polyurethan und Silikon sowie Applikation; heutige Schweizer Rolle offen. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS27] SCS · PlasmaGuard · Undatierte globale Anbieterquelle zu plasma-polymerisierter PECVD-Schicht; keine Schweizer Einzelservice- oder Gerätefreigabe. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS29] SCS · Conformal Coating Removal Standards · Fachblog 10.11.2021 über schichtgerechte Entfernung; kein aktueller Schweizer Einzelservicebeleg oder vollständige heutige Normfassung. Geprüft am 11.10.2026.
- [SCS28] SCS · Adhesion Technologies · Undatierte globale AdPro-Plus-/AdPro-Poly-Anbieterquelle; konkrete Material-/Grenzflächenprüfung erforderlich. Geprüft am 11.10.2026.